Energieeffizienz & CO2-Minimierung
Energieeffizienz wird bei Fronius Batterieladegeräten durch eine Kombination von mehreren Faktoren erreicht, die zudem zur Vermeidung von CO2-Emmissionen und einem raschen Return on Investment führen.
Die Batterieladegeräte der Selectiva-Baureihe erreichen einen Wirkungsgrad von bis 96%. Das heißt 96% des Stromes aus der Steckdose wird auch zum Batterieladen verwendet. Ein weiterer Faktor ist die konstante Leistung über den gesamten Ladeprozess, die zu einer schnelleren Batterieladung führt. Gegenüber herkömmlichen 50 Hz-Trafo-Ladegeräten und einfachen Inverter-Ladegeräten sind dadurch bis zu 30% Stromersparnis bei jedem Ladezyklus möglich.
Aufgrund des deutlich geringeren Strombedarfes und der Möglichkeit die Einschaltzeiten der Batterieladegeräte zu programmieren, sind Unternehmen in der Lage, ihre Spitzenstrom-Tarife zu minimieren bzw. teure Überschreitungen zu vermeiden.
Die Leistung im Wechselstromkreis setzt sich aus den Komponenten Wirk- und Blindleistung zusammen. Dabei kann jedoch nur die Wirkleistung physikalisch wirken (z.B. Batterieladegerät). Die Blindleistung wird in Spulen oder Kondensatoren von elektronischen Geräten und Maschinen erzeugt und an die Stromquelle (Kraftwerk des Stromversorgungsunternehmens) zurückgegeben. Der sogenannte Blindstrom „pendelt“ also zwischen Kraftwerk und Unternehmen (Verbraucher), und setzt dadurch das Stromnetz unter Belastung, wofür vom Netzbetreiber Gebühren verlangt werden. Fronius Batterieladegeräte verfügen über eine eingebaute Blindstromkompensation. Das heißt die Stromkosten werden reduziert und eventuelle Investitionskosten für Maßnahmen zur Blindstromkompensation können so vermieden werden.
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