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Der Automobilzulieferer Behr bevorzugt besonders zuverlässige Lösungen

31.03.2012

Die Firma Behr, ein Systempartner der internationalen Automobilindustrie in Sachen Fahrzeugklimatisierung und Motorkühlung, setzt bei der Intralogistik in ihrem Werk in Neustadt an der Donau auf zwei Partner: den Flurförderzeughersteller Still und den Batterieladesystem-Spezialisten Fronius. Eine weise Entscheidung, wie sich über viele Jahre gezeigt hat.

Zu den Spezialisten für Fahrzeugklimatisierung und Motorkühlung gehört die Firma Behr GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Stuttgart. Seit der Gründung im Jahr 1905 hat sich Behr vom kleinen Familienbetrieb zu einem weltweit tätigen Automobilzulieferer entwickelt. Das Unternehmen zählt weltweit zu den führenden Erstausrüstern bei Pkw und Nutzfahrzeugen.

Eines der Werke steht in Neustadt an der Donau, wo man 1987 zu produzieren begann. Von hier aus beliefert Behr vor allem die Automobilhersteller Audi, BMW, Porsche, Daimler und Volvo mit Komponenten, Modulen, Gesamtsystemen und Großmodulen.

Rund 1,35 Millionen Klimageräte verlassen pro Jahr das Werk in Neustadt. Folglich ist das Verkehrsaufkommen beim Wareneingang und -ausgang sowie für die Materialzu- und -abfuhr in den Produktionshallen entsprechend hoch. Alle Transporte werden von Flurförderzeugen übernommen, nämlich von 17 Elektro-Staplern, fünf kleinen Routenzügen zum Transport von Kleinteilen – bestehend aus jeweils einem Elektro-Schlepper und drei Anhängern – sowie zwei deichselgeführten, elektrisch angetriebenen Hubwagen.

Alle Ladegeräte für die Staplerbatterien stammen vom österreichischen Hersteller Fronius. Es sind Batterieladesysteme mit ‚Active Inverter Technology’, eine intelligente Ladetechnologie, die seit 2001 bei Behr Neustadt vorgeschrieben ist. Die Vorschrift gilt, seitdem zu jener Zeit die Verantwortlichen von Behr bei einem nahe gelegenen Automobilhersteller diese Ladetechnologie kennen lernten und sie Ihnen empfohlen wurde.

Erfahren Sie unter folgendem Link mehr über die Gründe, warum sich Behr für Fronius entschieden hat und welche Herausforderungen zu bewältigen waren.

 
Zufriedene Mienen (von links): Thomas Kohlmeier (Still, Niederlassung München), Franz Ertl (Behr, Neustadt/Donau), Boris Ringwald (Fronius, Wels/Österreich)
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Unterwegs in Neustadt: ein Routenzug mit dem Schlepper Still CX-T
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Für den Batteriewechsel braucht man nur einen Gabelhubwagen
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Die effizienten Batterieladesysteme Selectiva Plus D mit ‚Active Inverter Technology’ in der zentralen Ladestation
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Zufriedene Mienen (von links): Thomas Kohlmeier (Still, Niederlassung München), Franz Ertl (Behr, Neustadt/Donau), Boris Ringwald (Fronius, Wels/Österreich)Unterwegs in Neustadt: ein Routenzug mit dem Schlepper Still CX-TFür den Batteriewechsel braucht man nur einen GabelhubwagenDie effizienten Batterieladesysteme Selectiva Plus D mit ‚Active Inverter Technology’ in der zentralen Ladestation