Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie für HyLOG
01.02.2008
Der vom Lebensministerium verliehene Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie holt österreichische Umwelt- und Energietechnologie-Unternehmen mit ihren Lösungen vor den Vorhang.
Fronius holt sich mit HyLOG den Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie. Ziel des Projekts HyLOG ist die Umstellung des innerbetrieblichen Materialtransports von Batterie- auf Brennstoffzellen-Antrieb am Fronius-Standort in Sattledt. Der benötigte Wasserstoff wird mithilfe von Photovoltaik vor Ort emissionsfrei erzeugt. HyLOG gilt als Modellfall für eine zukunftsfähige Energieversorgung in industrieller Größenordnung. Wirtschaftlich besonders interessant ist diese Technologie für den Bereich der Flurförderzeuge (Stapler) - weltgrößter Markt für Elektrofahrzeuge.
Vergeben wurde der Preis vom Lebensministerium in fünf Kategorien im Rahmen der Envietech 2008, einem international angelegten Fachkongress für Umwelttechnik und erneuerbare Energien. Ziel des Preises ist es, die österreichischen Umwelt- und Energietechnologie-Unternehmen mit ihren Lösungen vor den Vorhang zu holen.
Für das Projekt HyLOG (Hydrogen powered Logistic System) erhielt Fronius bereits den Österreichischen Solarpreis und den Energy Globe Austria.
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