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Konferenz: Automobilbau – Trends in der Füge- und Werkstofftechnik

21.07.2008

Informationen aus erster Hand

Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer sind international wie national die führenden Technologie- und Wachstumstreiber. Wichtige Aspekte dabei sind das Erhöhen der Sicherheit sowie das Gewicht- und Energiesparen. Ressourcen für innovative Lösungen bieten hier besonders Werkstoffe und deren effizientes Verbinden. Diesen Themen widmet sich eine internationale Konferenz mit hochrangigen Referenten. Sie findet statt am 1. und 2. Oktober 2008 in Sattledt, Oberösterreich, dem neuen Produktionsstandort von Fronius International. Zur 1. Internationalen Konferenz „Automobilbau – Trends in der Füge- und Werkstofftechnik“ ist dem Veranstalter gelungen, sehr kompetente Vertreter aus Industrie und Wissenschaft zu gewinnen.

Vom Max Planck Institut für Eisenforschung referiert über „Ungleichartige Fügeverbindungen – Möglichkeiten für den Leichtbau“ Prof. Dr. Ing. Anke Rita Pyzalla, ihr Kollege Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch von der Montanuniversität Leoben über „Titan und Magnesium – Werkstoffe in der modernen Gesellschaft“.

Als Vertreter der Automobilindustrie geben Einblick in ihre Erfahrungen Dipl.-Ing. Steffen Müller von Audi „Fügetechnologien im Karosseriebau“, Dipl.-Ing. Alois Lang, BMW „Qualitätssicherung beim MIG Schweißen von Aluminiumlegierungen“, Dipl.-Ing. Heiko Steinmetz, Daimler „Laserhybridschweißen sicherheitsrelevanter Fahrwerksstruktur“, Dipl.-Ing. Guido Müller, Ford „Gewonnene Erfahrungen beim ersten Einsatz von CMT bei Ford“, Ph. D. Yongjoon Cho, Hyundai „Neue Fügeprozesse und ihre Vorteile in der Automobilindustrie“, Dr. Ing. Sven Jüttner, Volkswagen „Fügetechnische Anforderungen an die zukünftige Automobilfertigung“.

Ergebnisse aus Sicht der Zulieferer/Integratoren präsentieren Professor Dr.-Ing. W. Rostek sowie Dr. Ing. Tim Michael Wibbeke von der Benteler Automobiltechnik, Thema „Fügetechnologien zum Verbinden von warmgeformten Bauteilen und Aluminiumwerkstoffen“, Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Posch, Böhler Schweißtechnik Austria sowie Dipl.-Ing. K. Sierlinger, voestalpine Stahl „Schweißeignung moderner höchstfester Kaltbandgüten“, Dipl.-Ing. Andreas Volprecht, Lewa Attendorn „Substitution einer Feingusskomponente durch eine Schweißkonstruktion unter Verwendung des CMT-Prozesses“, Dipl.-Ing. Karl Lammer, Magna Cosma „Prozessorientierte Qualitätssicherung“. Die Konferenzsprachen Deutsch und Englisch mit Simultanübersetzung unterstreichen den internationalen Charakter der Veranstaltung.

Trotz des anspruchsvollen Fachprogramms ist genug Gelegenheit zur Kommunikation vorgesehen. Während der Konferenz unter dem Vorsitz von Dr. Klaus Koglin, Audi, und Dipl.-Ing. Hans Hornig, BMW, moderiert Mag. Stefan Halvax die Diskussion und den Ablauf. Fronius International beschränkt sich auf die Aufgaben des Gastgebers und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, den modernen neuen Produktionsstandort Sattledt kennen zu lernen. Nähere Auskünfte erhalten Interessenten von Doris Lohberger, Fronius International, oder jedem Fronius-Repräsentanten. Interessenten sollten sich frühzeitig melden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Informationen enthält auch die Seite http://www.fronius.com/cps/rde/xchg/SID-0AFF0106-64541A36/fronius_deutschland/hs.xsl/79_11671_DEU_HTML.htm

 

Fronius International GmbH

Fronius entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Batterieladegeräte, Schweißtechnik und Wechselrichter für Photovoltaik-Anlagen. Die Gruppe verfügt über vier Produktionsstätten in Österreich, Tschechien und der Ukraine, sowie über zwölf Vertriebstöchter in Europa und Amerika. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 2.221 Mitarbeiter, davon 1.661 in Österreich.

Fronius verweist für 2007 auf folgende Kennzahlen: einen Umsatz von 298,5 Mio. Euro, 88,2 % Exportanteil und 12 internationale Vertriebsgesellschaften weltweit - davon drei neue in Mexiko, Kanada und Italien sowie mehr als 130 internationale Repräsentanten. Die Investitionsquote beträgt 16,8 % und die F&E-Quote 6,8 %. Fronius hält 469 Patente. Ein Drittel der verkauften Produkte ist jünger als drei Jahre.

 

 
Neue Werkstoffe und moderne Fügeverfahren erhöhen im Fahrzeugbau die Sicherheit und reduzieren das Gewicht und damit den Energieverbrauch.
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In einer Internationalen Konferenz lässt Fronius führende Experten aus Industrie und Wissenschaft ihre Erfahrungen und Forschungen zum Thema „Automobilbau – Trends in der Füge- und Werkstofftechnik“ den Teilnehmern übermitteln.
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Neue Werkstoffe und moderne Fügeverfahren erhöhen im Fahrzeugbau die Sicherheit und reduzieren das Gewicht und damit den Energieverbrauch. In einer Internationalen Konferenz lässt Fronius führende Experten aus Industrie und Wissenschaft ihre Erfahrungen und Forschungen zum Thema „Automobilbau – Trends in der Füge- und Werkstofftechnik“ den Teilnehmern übermitteln.

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