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Startschuss für Solaranlage zum Schutz von Pandas in China

18.08.2009

Zwei Solarelektronik-Projekte zum Schutz des „Großen Pandas“ und der „Mekong Elefanten“ konnte Fronius International gemeinsam mit der WWF „Climate Group“ jetzt abschließen. Fronius trägt dabei einen wichtigen Teil zur Erhaltung der beiden bedrohten Tierarten in China und Laos bei. Die WWF Climate Group ist eine Plattform für klimabewusste Unternehmen, der auch Fronius angehört.

Der Große Panda benötigt am Tag 35 Kilo Bambus um seinen Hunger zu stillen. Rodungen vertrieben die Tiere aus ihrer ursprünglichen Heimat und reduzierten deren Anzahl auf lediglich 1600. Zum Schutz der Bären errichtete der WWF Reservate. Um deren regelmäßige Stromversorgung zu gewährleisten, unterstützt Fronius International das Projekt mit einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage). Damit werden Wetterstationen, Nachtsicht-Kameras zur Beobachtung der nachtaktiven Tiere und Wegbeleuchtungen betrieben.

Ähnliche Probleme haben die „Mekong Elefanten“ in Laos (Südost-Asien). Deren Bestand hat sich in den vergangenen Jahren halbiert. Auch hier zeigt sich der WWF sehr engagiert und erweiterte seine Zentrale in Laos. Fronius International hilft ebenfalls mit einer PV-Anlage. Damit wird der Eigenstromverbrauch der 50 MitarbeiterInnen (EDV und Raumkühlung) gedeckt.

„Diese beiden Projekte zeigen, wie fortgeschritten die technischen Möglichkeiten der Fronius-Photovoltaik sind“, berichten die Projektleiter Hannes Heigl und Roland Prötsch, über den erfolgreichen Abschluss des einjährigen Vorhabens.

 
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