Knallgas-Explosion durch gasung der Batterie vermeiden

Beim Laden von Bleiakkus, wie sie als Antriebsbatterien für Flurförderzeuge zum Einsatz kommen, kommt es aufgrund von chemischen Reaktionen zu einer Gasung: Das Wasser im Inneren der Batterie wird zu Wasserstoff und Sauerstoff elektrolysiert. Dabei entsteht Knallgas das bereits in geringen Mengen hochexplosiv ist.

"Safety First" in der batterieladestation

Für die Mitarbeiter in der Umgebung von Batterieladestationen kann die chemische Reaktion in der Batterie ein beträchtliches Risiko darstellen. Den Betreiber können Unfälle aufgrund von Knallgas-Explosionen teuer zu stehen kommen, denn er wird in solchen Fällen für die Folgen haftbar gemacht.


Der innovative Ri-Ladeprozess der Fronius-Batterieladegeräte reduziert eine unnötige schädliche Überladung der Batterie auf ein Minimum. Dadurch ist auch die Gasentwicklung geringer – und somit die Explosionsgefahr. Die Funktion „Charge End Delay“ kann dem Anwender zudem ein verzögertes Ende des Ladevorgangs visualisieren. Damit erhält das entstehende Knallgas genug Zeit, sich mit der Umgebungsluft zu verdünnen. Dies erhöht die Sicherheit in und um Batterieladestationen deutlich.


Ein optional erhältlicher externer Start/Stopp mit Pilotkontakt verhindert zudem die gefährliche Funkenbildung beim Abziehen der Ladestecker. Dies vermeidet Explosionen nach Abschluss des Ladevorgangs, wenn sich über der Batterie Knallgas gebildet hat. Batteriewechsel sind damit erheblich sicherer.