Investitionskosten optimieren

Für Käufer eines elektrisch angetriebenen Flurförderzeug-Systems steht neben Effizienz und Wirtschaftlichkeit auch die Nachhaltigkeit im Vordergrund. Schließlich sind die Anschaffungskosten hoch – und Anwender wollen zukunftsfähige Technik, die nicht schon nach kurzer Zeit kaputt oder veraltet ist. Dafür muss das dreiteilige System aus Flurförderzeug, Antriebsbatterie und Ladegerät optimal aufeinander abgestimmt sein – mit hochwertigen Komponenten, intelligenter Software und der Möglichkeit, sich zukünftigen Entwicklungen flexibel anzupassen.

Fronius Batterieladesysteme sparen Platz und vermeiden Kosten für Ladeinfrastruktur

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Platzsparende Anbringung durch kompakte Ladegeräte und vielfältige Montagemöglichkeiten
In der Logistik und Produktion zählt jeder Quadratmeter. Betreiber wollen die vorhandene Fläche so effizient wie möglich nutzen, um die Fertigungs- und Lagerkosten niedrig zu halten. Bei der Anschaffung von Maschinen und Geräten spielt daher die Größe eine wichtige Rolle: Denn je kompakter sie sind, desto weniger wertvollen Platz beanspruchen sie. Dies gilt auch für die Batterieladetechnik – vor allem für Betreiber großer Flurförderzeug-Flotten, die meist zahlreiche Geräte im Einsatz haben.


Fronius Batterieladegeräte sind kompakt und leicht. Im Vergleich zu herkömmlichen 50-Hertz-Geräten, aber auch zu Hochfrequenz-Technologien anderer Hersteller, sind Abmessungen und Gewicht deutlich geringer. Dem Betreiber eröffnet das viele Möglichkeiten: Er kann die Ladegeräte platzsparend auf Säulen montieren, zwischen Laderampen oder Rolltoren. Die Batterieladetechnik passt sich somit den räumlichen Gegebenheiten an und sorgt dafür, dass die kostbare Produktions- und Lagerfläche so gut wie möglich genutzt werden kann.

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Die effizienten Ladegeräte können teure Investitionen in die Ladeinfrastruktur vermeiden

Effizienteres und höherwertiges Laden

Eine leistungsfähige Intralogistik mit elektrisch angetriebenen Flurförderzeugen braucht eine entsprechende Ladeinfrastruktur. Die in Europa standardmäßig verfügbare Wechselspannung von 230 Volt ist jedoch nicht für jedes System ausreichend. Eine Umrüstung der Infrastruktur auf Drehstrom mit 400 Volt Spannung bringt zusätzliche Kapazitäten, verursacht allerdings auch hohe Kosten.

 

Fronius Batterieladesysteme sorgen für eine deutlich effizientere und höherwertige Ladung als andere 50-Hertz- oder Hochfrequenz-Ladegeräte. Der innovative Ri-Ladeprozess stellt abhängig von Alter, Zustand und Temperatur der Batterie eine optimale Ladung bei minimalem Energieverbrauch sicher. Dadurch kommen Fronius-Geräte oft auch dann noch mit einer 230-Volt-Netzspannung aus, wenn andere Systeme bereits einen Starkstromanschluss benötigen. Der Betreiber kann damit bei gleicher Leistung auf teure Investitionen in die Ladeinfrastruktur verzichten.

Langlebige Batterieladegeräte bieten hohen Investitionsschutz

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Fronius Batterieladegeräte sind bis ins kleinste Detail auf Langlebigkeit ausgelegt. Bauteile mit Industriequalität und ein umfangreiches Testprogramm, das weit über die gängigen Normen hinausgeht, stellen sicher, dass jedes einzelne Gerät selbst höchste Ansprüche erfüllt. Für einen zuverlässigen und dauerhaften Betrieb, auch unter widrigen Bedingungen.


Für sämtliche Geräte der Selectiva-Familie sind außerdem USB-Anschlüsse verfügbar. Darüber kann der Betreiber einfach und schnell Software-Updates auf das Gerät aufspielen – zum Beispiel Kennlinien für neue Batterietechnologien. Diese stellt Fronius auf seiner Website kostenlos zur Verfügung. Damit ist das Ladegerät immer auf dem neuesten Stand, und der Anwender erhält ein zukunftsfähiges, langlebiges und nachhaltiges System.

Beim Laden von Stapler-Batterien Elektrolytumwälzung einsparen

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Nur Fronius lädt mit dem einzigartigen Ri-Ladeprozess

Bei besonders hohen Anforderungen an elektrisch angetriebene Flurförderzeuge kommt beim Laden der Antriebsbatterien oft eine Elektrolytumwälzung (EUW) zum Einsatz. Sie sorgt für einen besonders schonenden Ladevorgang und dadurch zu einer geringeren Erwärmung der Batterie. Die Ladezeit lässt sich damit deutlich verringern und die Batterie ist schneller wieder einsatzbereit. Der Nachteil: Die Anschaffung einer Umwälzpumpe ist mit erheblichen Kosten verbunden. Auch sind die Systeme technisch anspruchsvoll, was zu Problemen beim Betrieb sorgen kann. Eine Elektrolytumwälzung ist daher nicht für jede Anwendung geeignet.


Fronius Batterieladegeräte bieten mit dem Ri-Ladeprozess eine so hohe Ladungsqualität, dass der Betreiber in vielen Fällen auf eine Elektrolytumwälzung verzichten kann. Die Ladekennlinie passt sich dabei an Alter, Temperatur und Ladezustand der Batterie an. Somit ist jeder Ladevorgang ein Unikat mit einer individuellen Kennlinie. Dies schont auch bei schnellen und häufigen Ladeprozessen die Batterie und verlängert so ihre Lebensdauer. Anwender können damit die hohen Anschaffungskosten für eine Elektrolytumwälzung sowie Unsicherheiten beim Betrieb vermeiden – auch in Fällen, in denen mit herkömmlicher Batterieladetechnik der Einsatz eines solchen Systems unumgänglich ist.

Hochwertige Batterieladetechnik von Fronius reduziert die Servicekosten

Besser als die Norm: Fronius Ladegeräte Serie Selectiva

Betriebskosten zu optimieren, ist für Betreiber elektrisch angetriebener Flurförderzeuge eine wichtige und permanente Aufgabe. Dabei fallen auch die Ausgaben für den Service ins Gewicht: Je aufwändiger der Service von Staplern, Batterien und Ladegeräten ist, desto höher sind auch die Kosten. Anwender bevorzugen daher hochwertige Lösungen, die zuverlässig arbeiten und sich bei Bedarf schnell und unkompliziert wieder instandsetzen lassen.


Fronius hat bei der Entwicklung der neuesten Generation seiner Selectiva Batterieladegeräte großen Wert auf einen einfachen und schnellen Service gelegt. Die Geräte bestehen aus drei Platinen, die sich innerhalb weniger Minuten austauschen lassen. Bauteile mit Industriequalität und ein umfangreiches Testprogramm, das weit über die gängigen Normen hinausgeht, stellen zudem sicher, dass jedes Fronius-Ladegerät zuverlässig und langlebig funktioniert. Dies reduziert den Instandhaltungsaufwand und damit die Servicekosten auf ein Minimum.