Stefan, Schichtleiter Drehtechnik Basic

Stefans Story

Schichtleiter Drehtechnik Basic

Schichtleitung

  • Führungsrolle
  • Mitarbeiterkoordination
  • Aufgabenverteilung
  • Optimierung der Arbeitsbedingungen

Drehtechnik Basic

Von der Abteilung Drehtechnik Basic werden an den Dreh- und Fräsmaschinen in erster Linie einfache Bauteile produziert, die in großer Stückzahl benötigt werden.

Oft werden diese auch als Ausgangsmaterial für komplexere Teile benötigt.

Das Team der Drehtechnik Basic arbeitet am Standort Pettenbach.

[Video] Begleite Stefan einen Tag bei seiner Arbeit

Stefan: Wir arbeiten im Zwei-Schicht-Betrieb. Meine Arbeit beginnt typischerweise mit einem Rundgang durch die Abteilung.

Ich schaue nach, ob alles passt und alle Mitarbeiter da sind. Wenn Mitarbeiter fehlen, kann es sein, dass ich anschließend selber Maschinen einstelle.

Im Anschluss kommt der Feinplaner bei uns vorbei und wir gehen gemeinsam mit dem Teamleiter die Anforderungen durch. Wir verteilen dann die Aufträge je nach Dauer und Aufwand auf die Arbeitsstationen.Auf diese Weise wird der Tag dann durchgeplant.

Größere Aufträge werden über Nacht in der „Geisterschicht“ automatisiert abgearbeitet. Die Programmierung erfolgt in der Spätschicht und nachts haben wir falls notwendig eine minimale Besetzung.

Karriereweg

Stefan, Schichtleiter Drehtechnik Basic

Welche Stationen hast du auf dem Weg zum Schichtleiter absolviert?

Stefan: Ich habe die Volksschule und Hauptschule in Sattledt besucht und mein neuntes Schuljahr in der IT-HTL in Wels verbracht. Aber mir war relativ schnell bewusst, dass ich was anderes machen will und daher habe ich mir schon währenddessen eine Lehrstelle gesucht.

Die Schlosserlehre habe ich dreieinhalb Jahre später abgeschlossen. Nach dem Wehrdienst habe ich eine Umschulung zum Zerspanungstechniker gemacht und direkt bei Fronius als Einsteller angefangen. Für die Arbeit als Schichtleiter sind die praktischen Vorkenntnisse meiner Meinung nach unersetzbar. 

 

Warum ist der Job der Richtige für dich?

Stefan: Es fasziniert mich wie man bei unserer Arbeit den Werdegang vom Rohmaterial zum fertigen Teil sehen kann. Wenn man die heutige Technik vergleicht mit der vor 50 Jahren, erkennt man, dass sich gewaltig was getan hat. Was man heutzutage alles machen kann, ist schon cool.

Arbeit

Verbundkupplung von Schweißbrenner und Wasserkühlung

Was ist deine größte berufliche Herausforderung?

Stefan: Aktuell ist das mit Sicherheit das Managen des Teams. Die Koordinationsaufgabe ist für mich noch neu, da es meine erste Führungsposition ist. Da fehlt mir noch die gewisse Erfahrung - das muss man auch lernen. Es macht mir jedoch viel Spaß. Fad wird mir aber sicher nicht, ganz im Gegenteil, es gibt immer was zu tun. 

 

Was macht die Arbeit bei Fronius für dich attraktiv?

Stefan: Die Mitarbeiter sind für mich ein großes Plus. Es ist ein sehr familiäres Umfeld. Ich kann jetzt nur für die Drehtechnik sprechen, aber ich geh generell davon aus, dass das in der Firma so ist. Es ist für mich ganz wichtig, dass man sich mit jedem versteht und dass man mit jedem auskommt. 

Dazu kommt, das Fronius sehr mitarbeiterfreundlich ist. Wenn einmal wer Urlaub braucht, oder wenn irgendwas ist, da ist die Firma spitze. Das geht deshalb, weil es eben von den Mitarbeitern passt, die dann auch mal in die Bresche springen.

Persönliche Einblicke

Stefan, Schichtleiter Drehtechnik Basic

Wie lange bist du bereits bei Fronius?

Stefan: Ich bin jetzt seit fünfeinhalb Jahren bei Fronius. Ich habe als Einsteller angefangen. Da muss man dazu sagen, dass ich vorher Schlosser gelernt habe, also eigentlich mit dem Beruf in der Dreherei nur bedingt etwas zu tun hatte.

Ich habe eigentlich mit den Geräten gearbeitet, für die ich jetzt Teile produziere. Das ist quasi ein geschlossener Kreis, was ich relativ cool finde.

 

Wie würdest du deine Arbeitsweise beschreiben?

Stefan: Wir sind ein Premiumhersteller und da muss die Qualität passen. Natürlich passieren Fehler, wo Menschen arbeiten, das ist fast nicht vermeidbar. Ich bin ein sehr qualitätsbewusster Mensch, also ist es mir ein Anliegen, dass alles passt. Ich versuche auch, meine Qualitätseinstellung so an mein Team weiterzugeben.

Stefans Rat an neue Mitarbeiter

» Cool bleiben. Durch Stress passieren viel mehr Fehler, als wenn man es ruhig angeht. «

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