Fronius: eine ERfolgsgeschichte made in Austria

erste schritte

Die Geschichte von Fronius beginnt im Jahr 1945. Autobatterien laden zu können, war damals keine Selbstverständlichkeit. Günter Fronius wollte das so nicht akzeptieren: Er begann mit der Reparatur von Elektrogeräten und dem Bau seines ersten Ladegeräts mit 50-Hertz-Technologie. Als erster Firmensitz der „Fach-Reparaturwerkstätte für Radio und Elektrotechnik“ diente eine alte Militärbaracke in Rankleiten bei Pettenbach. In dieser wohnte damals auch die Familie Fronius. Mit einer kleinen Werkstatt neben dem Wohnraum und seinem ersten Mitarbeiter Andreas Schinker legte Günter Fronius so den Grundstein für einen globalen Konzern.

wachstumsjahre

1950 erweiterte Günter Fronius sein Produktportfolio um Schweißtransformatoren. Auf dieser technologischen Basis wuchs Fronius in den folgenden Jahrzehnten zu einem stattlichen mittelständischen Unternehmen heran, das Günter Fronius Anfang der Achtziger Jahre an seine Kinder Brigitte Strauß und Klaus Fronius übergab. Diese leiteten einen Wachstums- und Internationalisierungskurs ein, der zur Gründung von Tochtergesellschaften in aller Welt führte. 1992 wurde zudem beschlossen, auf das „Zukunftsthema“ Sonnenenergie zu setzen. Damit steht Fronius heute auf drei soliden Standbeinen: Perfect Welding, Solar Energy und Perfect Charging.

Zukunft gestalten

Der von Brigitte Strauß und Klaus Fronius eingeleitete geographische und technologische Expansionskurs wird bis heute fortgesetzt. Fronius ist heute in 28 Ländern mit Tochtergesellschaften und in über 60 Ländern mit Vertriebspartnern und Repräsentanten vertreten und als Innovations- und Technologieführer anerkannt. Geleitet wird Fronius seit 2011 von der Enkelin des Firmengründers, Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß. Das Ziel, jedoch, blieb in all den Jahren dasselbe: mit Innovation, Qualität, und bestem Service Zukunft nachhaltig gestalten.

die Meilensteine von fronius

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