"I´m in love" Wie es Fronius schaffte, einen Ingenieur zu begeistern

Produkttests auf sozialen Netzwerken leben von der persönlichen Meinung. Justin Merrill aus Las Vegas fing vor drei Jahren an, Schweißgeräte und Werkzeuge mit einer gesunden Portion technischer Skepsis auszuprobieren. Darunter war auch so manche Produktenttäuschung. Ein begeistertes „Daumen hoch“ erhielten dagegen die Magic Wave 230i und die TransSteel 2200 von Fronius.

Über 19.000 Follower zählt Justin „the.fabricator“ Merrill auf Instagram, mehr als 120.000 sind es auf seinem YouTube-Kanal „The Fabrication Series“. Damit gehört er zu den sogenannten Influencern, die für Unternehmen zunehmend interessant werden. Firmen stellen ihm Produkte für Praxistests zur Verfügung und Justin hält sie mit seiner Kamera fest. Diese Videos werden bis zu 200.000-mal aufgerufen – eine große Reichweite, von der sich die Firmen ein positives Image erhoffen. Entscheidend dafür ist Justins Authentizität, die davon lebt, dass er als studierter Ingenieur und erfahrener Praktiker sein Fachwissen mit handwerklichen Tipps kombinieren kann. Seine Kompetenz stellt er immer wieder in Do it yourself-Anleitungen unter Beweis – das trifft den Nerv der Zeit und begeistert seine Follower.

DER ERSTE KONTAKT

Die Begeisterung für Schweißgeräte von Fronius erwachte erstmals auf der Fachmesse für Metallbearbeitung FABTECH 2016 in Las Vegas. Beim Messebesuch konnte er seine ersten Schweißerfahrungen mit Fronius-Geräten machen. Doch nicht nur das: „Normalerweise kümmert sich das Personal auf Messeständen nur um Besucher, die tatsächlich kaufen möchten. Diesen Eindruck hatte ich bei Fronius überhaupt nicht. Somit haben mich nicht nur die Schweißgeräte und ihre Möglichkeiten beeindruckt, sondern auch die Hilfsbereitschaft und der Service, den Fronius vor Ort gezeigt hat.“

Ein Jahr später testete Justin Merrill, dessen Spezialgebiet das WIGSchweißen ist, auf der FABTECH in Chicago die MagicWave 230i. „Ich liebe diese Maschine“, erklärt Justin begeistert seinen Instagram-Followern. Ein Grund ist die Active-Wave-Technologie, die höchstmögliche Lichtbogen-Stabilität bei geringstmöglicher Geräuschemission erlaubt. Durch die einfache Menüführung kann der Schweißer die Wechselstrom-Kurvenform seiner Anwendung anpassen und damit eine perfekte und gleichzeitig individuelle Naht ziehen.

SCHNELL EINGERICHTET

Für Justin waren diese Erfahrungen Anlass genug, sich mit weiteren Fronius-Geräten intensiver zu beschäftigen. Neben der AccuPocket testete er die TransSteel 2200 (TST 2200), ein einphasiges Multi-Prozess-Schweißsystem im Kompaktformat. Die erste große Überraschung war: Das Einrichten der Maschine für die erste Schweißnaht nahm weniger Zeit in Anspruch als das Auspacken.

Damit ist klar, dass die TST 2200 jede Herausforderung, die sich der Schweißexperte für den Test ausgedacht hatte, tadellos gemeistert hat. Das 220-Ampere-Gerät ist sowohl für MIG/MAG, als auch WIG und Elektrodenschweißen ausgelegt. Dank vieler vorprogrammierter Kennlinien muss Justin keine Kompromisse oder Abstriche bei den einzelnen Schweißprozessen machen. Ebenso einfach wie die Bedienung ist für ihn auch der Wechsel zwischen den Prozessen – dank eines zusätzlichen Gas-Magnetventils an der Rückseite.

„Bei Fronius steht immer die perfekte Funktionalität für den Anwender im Vordergrund“, erkennt Justin lobend an, der während seines Ingenieur-Studiums die Leidenschaft für kreative Problemlösungen und funktionale Systeme entwickelte. „Man muss die Zweckmäßigkeit eines Produkts vorausschauend planen. Diesen Ansatz verfolgt auch Fronius bei der Entwicklung seiner Geräte“, ist der Schweißer überzeugt. Sein Fazit zu Fronius: „Warum kann das kein anderes Schweißunternehmen so einfach machen?”

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„Ich habe nichts zu bemängeln“, greift Justin das Ergebnis seines Produkttests voraus. „Es gehört zu meinem Job, einen Haken oder einen Mangel zu finden. Aber dieses Gerät bringt mich einfach nur zum Lächeln.“

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