Schweißen für den guten Zweck: TransPocket goes Africa!

Partnerschaft

17.04.2019 / Tohoué, Benin
Der YouTuber und Maker-Artist Hassan Abu-Izmero, genannt HABU, unterstützte ein Charity Projekt in Benin. Ausgestattet mit einer Fronius TransPocket sowie einem umfangreichen Set an Schutzausrüstung des Schweißgeräteherstellers, unterrichtete der bekannte YouTuber eine Welding Class in dem westafrikanischen Staat. Organisiert wurde die Reise von der französischen Hilfsorganisation Volodalen. 

Seit 2007 ist die Hilfsorganisation Volodalen in Benin aktiv und in der Stadt Tohoué ansässig, die im Süden des Landes liegt. Mit dem Wunsch ein gemeinnütziges Projekt zu unterstützen und einen Schweißkurs vor Ort abzuhalten, verbrachte HABU einen Monat in Tohoué. Er ist Mitglied der Hilfsorganisation Volodalen und zuständig für die Ausführung der Bauprojekte vor Ort. Fronius sorgte für das passende Equipment mit einem Elektrodenschweißgerät TransPocket sowie der notwendigen Schutzausrüstung.

HABU unterrichtete eine Welding Class von fünf Personen in den Grundlagen des Elektrodenschweißens. Dazu gehörten theoretische Grundkenntnisse, Themen wie Schweißsicherheit und Augenschutz, aber auch Schweißtechniken, Materialbesonderheiten undGefahrenbeurteilung. Die Teilnehmer im Alter zwischen 22 und 30 Jahren zeigten besonders im praktischen Teil großes Engagement und waren stolz auf ihre ersten Schweißergebnisse. Hier das Video dazu auf YouTube.

Neben dem Schweißunterricht wurde während des rund vierwöchigen Aufenthalts ein weiteres Projekt auf einer Farm mit Hilfe der Fronius TransPocket umgesetzt. Das Thema Wasserversorgung ist elementar für die Farm, die Bewohner und die von ihnen bebaute landwirtschaftliche Fläche. Für einen Wasserturm wurde ein passendes Stahlgestell mit der TransPocket geschweißt. Das Gestell trägt einen Wassertrank in fünf Metern Höhe, der 1.000 Liter fasst. Die Befüllung des Wassertanks erfolgt über einen Brunnen, der die Wasserversorgung der gesamten Farm deckt. Mehr dazu auf HABU's YouTube Channel.

HABU's Fazit der Reise fällt durchweg positiv aus, er nimmt viele bewegende Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause. Sein Ziel für den nächsten Einsatz im kommenden Jahr steht bereits fest: Dann soll der Wasserturm um eine Windturbine erweitert werden, die zur Stromerzeugung dienen wird. 

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