Wattpilot
Support

Grundlagen
Der Fronius Wattpilot ist die intelligente Ladelösung für alle E-Autobesitzer. Der Wattpilot ist in folgenden Varianten erhältlich:
- Wattpilot Flex Home für Zuhause (stationär montiert)
- Wattpilot Flex Pro für verrechnungsrelevante Anwendungen (stationär montiert)
- Wattpilot Home für Zuhause (stationär montiert)
- Wattpilot Go für unterwegs (mobile Lösung)
Jede Variante ist in 11 und 22 kW verfügbar.

Kernfunktionen:
- PV-optimiert: Das Auto kann kosteneffizient und nachhaltig mit überschüssiger Solarenergie mittels automatischer 1-/3-phasiger Umschaltung von 1,38 – 22 kW in Ampereschritten geladen werden.
- Die intelligente Plug-and-Play Ladelösung verfügt über drei unterschiedliche Lademodi: Standard, Eco und den Next Trip Mode.
- Internet-Konnektivität & Steuerung via Solar.wattpilot App, die gleichzeitig auch einen Überblick über die Ladung gibt.
Die Produktion des Wattpilot findet in Österreich statt - "Made in Austria".
- Fix angeschlagenes 6 m Typ 2-Ladekabel
- Intuitive Bedienung und hochwertiges Produktdesign (Gewinner des German Design Award 2025)
- Separate Taste für jeden Modus
- Dot-Matrix-Leistungs- und Energieanzeige
- Durchgängiger LED-Ring - Integrierter MID-Zähler / Mess- und Eichrechtskonformität (nur Wattpilot Flex Pro)
- Anschlussbereich in der Wandmontageplatte mit eingebauter Wasserwaage
- Zusätzliche LAN-Schnittstelle
- Kabeleinführung von oben, unten und hinten
- Steckerhalter und zwei RFID Tags im Lieferumfang
- ISO 15118 (Plug & Charge) hardwareseitig vorbereitet
- Sehr platzsparend durch nur 10cm Tiefe und den innovativen Steckerhalter
Wattpilot Flex:
- Wattpilot Flex
- Montagehalterung und Typ 2 Steckerhalter inkl. Schrauben und Dübel
- Reset-Karte
- 2 Stück ID-Chip
- Zugentlastung 10 - 15mm und 15-20mm inkl. Schrauben
- 2 Stück Kabelbinder
- 6 Stück Gummitüllen
- Kurzanleitung
Optional können eine Standsäule, ein Vorinstallationsset (Wandmontageplatte inkl. Blindabdeckung) sowie ID‑Chips (10 Stück) erworben werden.
Wattpilot Home / Go:
- Montagehalterung, inkl. Schrauben und Dübel
- Wattpilot
- Diebstahl Sicherung
- Reset-Karte
- 1 Stück ID-Chip
- Kurzanleitung
Optional können ein Typ‑2‑Kabel (2,5 / 5 / 7,5 m), ID‑Chips (10 Stück), eine zusätzliche Montagehalterung, ein Typ‑2‑Steckerhalter sowie diverse Adapter‑Sets erworben werden.
Planung & Installation
- Anschlussstrom: 16 A für 11‑kW‑Varianten, 32 A für 22‑kW‑Varianten
- Empfohlene Installation mit Fronius Smart Meter zur Lastregelung
- Steuerung über OCPP 1.6J möglich
Weiterführende Dokumentationen und Anleitungen finden Sie im Bereich Downloads.
Systemfunktionen & Integration
Der Wattpilot Flex ist mit der Kommunikationshardware ISO15118 ausgestattet, die eine Grundvoraussetzung für bidirektionales Laden darstellt. Für bidirektionales Laden sind jedoch weitere Voraussetzungen erforderlich:
- Das Elektroauto muss bidirektionales Laden unterstützen. Es gibt bereits einige wenige Fahrzeuge am Markt, die mit einer speziellen Wallbox bidirektional laden können. Dies ist für den Endanwender jedoch meist nicht zufriedenstellend, da die Wallbox bei einem Fahrzeugwechsel möglicherweise nicht mehr funktioniert. Meist wird mit dem System eine Notstromversorgung angeboten, jedoch keine netzgekoppelte Funktion, mit der man beispielsweise das Haus nachts mit dem Fahrzeug versorgen kann.
- Wenn Energie vom Elektroauto zurück ins Haus oder sogar ins Netz gespeist wird, müssen die jeweiligen Anforderungen des Netzbetreibers erfüllt werden. Im Falle einer AC-Wallbox muss das Elektroauto diese Funktionalität unterstützen, was bedeutet, dass ein Elektroauto zwischen verschiedenen Netzanforderungen unterscheiden muss, je nachdem, wo es gerade angeschlossen ist.
Kurz gesagt: Der Wattpilot Flex ist zwar mit ISO15118-Hardware ausgestattet, unterstützt jedoch aktuell keine bidirektionale Anwendung. Eine Entladung der Fahrzeugbatterie ins Haus oder Netz (Vehicle-to-Grid) ist nicht möglich.
Hinweis: Achten Sie bei Wallboxen anderer Hersteller genau darauf, denn oft wird die ISO15118-Hardware fälschlicherweise mit bidirektionalem Laden gleichgesetzt.
Wenn sich das Gerät mit einem Wechselrichter verbindet (automatisch oder manuell über die Solar.wattpilot App), wird es automatisch dem zugehörigen PV-System in Solar.web hinzugefügt. Alternativ können Sie das Gerät jederzeit manuell hinzufügen:
- In Ihrer PV-Anlage in Solar.web unter Einstellungen > Komponenten
- Wenn noch keine PV-Anlage vorhanden ist, registrieren Sie sich unter www.solarweb.com und fügen Sie beim Erstellen der Anlage das Gerät und den gekoppelten Wechselrichter hinzu.
Wir empfehlen, dass das Gerät beim Hinzufügen online ist und mit dem Wechselrichter gekoppelt. Ein Offline-Gerät kann ebenfalls hinzugefügt werden, Daten werden jedoch erst angezeigt, wenn es online und gekoppelt ist.
Der Wattpilot kann über WLAN in ein Netzwerk eingebunden werden. Befindet sich das Gerät außerhalb der WLAN-Reichweite, kann das Signal mittels Repeater, WiFi Access Point oder PowerLine Adapter erweitert werden.
Der Wattpilot Flex kann zusätzlich über Ethernet (LAN) eingebunden werden, während Wattpilot Home und Go nur WLAN unterstützen.
Alle Einstellungen können auch lokal über den Hotspot des Wattpilot vorgenommen werden. Dieser Hotspot ist permanent geöffnet und passwortgeschützt.
Folgende Funktionen sind ohne Netzwerkverbindung nicht verfügbar:
- Remote-Zugriff über die App
- Kopplung mit der PV-Anlage (PV-optimiertes Laden)
- Nutzung flexibler Stromtarife
- Dynamic Load Balancing
- Software-Aktualisierungen (Updates)
Ja, es können beliebig viele Wattpiloten parallel betrieben werden. Jeder Wattpilot muss einzeln ins Netzwerk integriert werden. Die PV-Optimierung funktioniert jedoch immer nur bei einem Gerät zur gleichen Zeit.
Eine Priorisierung zwischen mehreren Wattpiloten ist möglich. Bei gleich eingestellter Priorität wird wie folgt priorisiert:
- Priorität 1: Standard Mode
- Priorität 2: Next Trip Mode
- Priorität 3: Eco Mode
Bei gleichem Lademodus wird der Strom gleichmäßig aufgeteilt.
Zur gemeinsamen Visualisierung können die Wattpilot Ladeboxen auch zu einem PV-System in Solar.web hinzugefügt werden.
Ja, das ist möglich. Der Wattpilot Flex Pro ist MID-konform und erfüllt das Mess- und Eichrecht, sodass die geladene Energie an Dritte weiterverrechnet werden darf.
Alle Wattpilot Ladeboxen bieten zusätzlich OCPP 1.6J und ein RFID-Lesegerät. Damit können die geladene Energiemenge in kWh und die Ladezeit pro RFID-Chip für jeden Ladevorgang erfasst werden. Die Daten lassen sich als CSV-Datei exportieren, wodurch auch eine Verrechnung nach Ladezeit (in Minuten) möglich ist.
RFID steht für Radio Frequency Identification. Mit diesen ID-Chips können Sie sich am Gerät authentifizieren und den Wattpilot freischalten. Die Authentifizierung ist vor allem dann wichtig, wenn der Wattpilot an einem öffentlich zugänglichen Ort wie einer Tiefgarage installiert ist.
Es können mehrere ID-Chips für einen Wattpilot verwendet werden. So können mehrere Personen am selben Gerät laden, wobei die Energiemengen separat aufgezeichnet werden. Zusätzlich kann ein ID-Chip für mehrere Wattpiloten genutzt werden, er muss jedoch bei jedem Gerät extra angelernt werden.
Darüber hinaus lassen sich die geladene Energiemenge in kWh und die Ladezeit pro RFID-Chip für jeden Ladevorgang erfassen. Die Daten können als CSV-Datei exportiert werden, wodurch auch eine Verrechnung nach Ladezeit möglich ist.
Ja, über die Schnittstelle kann der Wattpilot mittels Solar.wattpilot App gesteuert werden. Diese Schnittstelle ist aus Sicherheitsgründen verschlüsselt und nicht offengelegt.
Zusätzlich bietet der Wattpilot OCPP 1.6J als offene Schnittstelle für die Integration in externe Systeme.
Ladeoptionen
Im Next Trip Mode wird sichergestellt, dass das Fahrzeug für die nächste Fahrt ausreichend geladen ist. Dabei kann eine bestimmte Energiemenge in kWh oder Kilometern festgelegt werden, die bis zu einem definierten Zeitpunkt geladen wird.
Ein direkter Ladezustand in Prozent kann nicht eingestellt werden.
Die PV-Überschussladung kann in der Solar.wattpilot App aktiviert werden.
Die Optimierung erfolgt in einzelnen Ampereschritten, wie vom Typ-2-Standard vorgegeben. Dadurch sind Ladeschritte von ca. 230 Watt (1-phasig) bzw. ca. 690 Watt (3-phasig) möglich. So wird der Leistungsbereich der PV-Anlage optimal genutzt, mit einer Ladeleistung von 1,38 kW bis 22 kW. Die Umschaltung zwischen 1- und 3-phasigem Laden funktioniert bei Fahrzeugen mit 2- oder 3-phasigem Onboard-Lader.
Der Wert für die Umschaltung zwischen 1- und 3-phasigem Laden kann in der App individuell festgelegt werden.
Für die PV-Optimierung wird ein Fronius Wechselrichter mit Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt benötigt. Kompatible Wechselrichter sind GEN24, Verto, SnapINverter ab Datamanager 2.0 sowie IG, IG Plus, IG TL und CL Serie in Kombination mit einem Datamanager 2.0. Die Kombination mit einem Fronius Ohmpilot und einer Fronius-kompatiblen DC-gekoppelten Batterie ist ebenfalls möglich.
Die PV-Optimierung kann auch mit Fremdwechselrichtern genutzt werden, wenn diese mit einem Fronius Smart Meter IP oder einer Datamanager Box 2.0 und einem Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt kombiniert werden. Dabei dürfen jedoch keine weiteren Eigenverbrauchsregelungen (z. B. Batterie, Power2Heat) parallel aktiv sein, da sich die Steuerungen gegenseitig stören können. Außerdem werden die Haushaltsverbraucher in der App nicht berücksichtigt.
Die PV-Optimierung kann immer nur bei einem Wattpilot gleichzeitig genutzt werden. Mehrere Wattpiloten können jedoch zeitlich versetzt betrieben werden.
Das Dynamic Load Balancing wird in der Solar.wattpilot App aktiviert und konfiguriert. Dort können Sie auch erweiterte Einstellungen vornehmen, wie die Begrenzung der maximalen Strombelastbarkeit der Zuleitung.
Es gibt keine Einschränkung bei der Anzahl der Wattpilot Ladeboxen, die mit Dynamic Load Balancing betrieben werden können.
Für die Nutzung werden folgende Komponenten benötigt:
- Fronius Smart Meter IP oder
- ein kompatibler Fronius Wechselrichter mit Fronius Smart Meter oder
- eine Datamanager Box 2.0 mit Fronius Smart Meter am Einspeisepunkt.
Die maximale Strombelastbarkeit der Zuleitung kann ebenfalls eingestellt werden. Diese Option finden Sie in der App unter Einstellungen → Load Balancing → Dynamic Load Balancing. Sie ist erforderlich, wenn die Zuleitung weniger Strom verträgt als die Summe der angeschlossenen Wattpiloten. Dadurch wird eine Überlastung und das Auslösen des Leitungsschutzschalters vermieden.
Mit variablen Stromtarifen wie Lumina Strom HOURLY oder aWattar HOURLY können Sie Ihr Fahrzeug kostenoptimiert laden. Die Aktivierung erfolgt in der Solar.wattpilot App unter Einstellungen → Kostenoptimierung.
Je nach länderabhängiger Verfügbarkeit können entweder konkrete Tarife oder Gebotszonen hinterlegt werden. Eine Gebotszone ist ein geografisches Gebiet im Energiemarkt, in dem Strom zum aktuellen Marktpreis gehandelt wird. Zusätzliche Aufschläge Ihres Stromtarifs müssen manuell berücksichtigt werden.
Wenn der Preis unter den gewählten Grenzwert fällt, wird mit der eingestellten Stromstärke geladen. Eine erneute Begrenzung ist nicht erforderlich.
Ein variabler Stromtarif kann bei mehreren Wattpiloten parallel genutzt werden.
Die Nutzung von PV-Optimierung und variablem Stromtarif kann in der App einzeln oder kombiniert aktiviert werden. So können auch Nutzer ohne PV-Anlage von variablen Stromtarifen profitieren, während PV-Nutzer die Lademodi ohne Tarifoption verwenden können.
Aktuell existiert kein Standard für intelligentes Laden. Daher können bei bestimmten Automodellen Einschränkungen auftreten. Fronius konfiguriert das Ladeverhalten für jedes Fahrzeug möglichst optimal.
Betroffene Modelle:
- Kia Soul
- Renault Zoe
- Mitsubishi i-MiEV
- Citroën C-Zero
- Peugeot iOn
- Opel Corsa-e
- VW ID (Software <4.1)
- Cupra Born
- Ford Explorer
- Porsche Taycan
- Škoda Enyaq
- Dacia Spring
- Mercedes
- SsangYong
Da Fahrzeughersteller regelmäßig Software-Updates bereitstellen, können diese Einschränkungen behoben werden. Die Auswahl des Automodells erfolgt in der Solar.wattpilot App unter Einstellungen > Fahrzeug.
Eine Kombination mit Fronius-kompatiblen DC-gekoppelten Batteriespeichern und dem Fronius Ohmpilot ist möglich. In der App können sowohl die Schwellwerte für die Batterie (Ladezustand in %) als auch für den Ohmpilot (Temperatur in °C) definiert werden. Sobald diese Werte erreicht sind, werden die aktuellen Leistungswerte von Batterie und Ohmpilot als Überschuss betrachtet.
Damit können Batterie und Ohmpilot im System berücksichtigt werden. Eine Priorisierung des Wattpilot ist möglich. Zusätzlich lässt sich auf der Benutzeroberfläche des Wechselrichters die weitere Priorisierung zwischen Ohmpilot und Batterie festlegen.
Hilfe & Lösungen
Hotspot Passwort: Das Passwort steht auf der mitgelieferten Reset Karte. Falls sie das Hotspot Passwort geändert haben, kann dies über die Solar.wattpilot App unter Einstellungen > Passwort neu vergeben werden oder über einen langen Tastendruck beim Wattpilot Home/Go wieder auf Werkseinstellung gestellt werden. Wurde die Resetkarte verloren, kann diese mit einem Kaufnachweis bei Fronius nachbestellt werden.
Wattpilot Passwort: Verbinden Sie sich über den Hotspot mit dem Wattpilot, starten den Inbetriebnahme-Assistent neu und vergeben Sie ein neues Passwort.
Techniker Passwort: Wenden Sie sich an den technischen Support über unser Kontaktformular. Die Seriennummer, die Rechnung des Kaufs und ein Bild des Typenschilds wird benötigt.
Der Installateur der Anlage sollte auf Fronius Solar.SOS einen Servicefall für das betroffene Gerät anlegen. Bitte unbedingt folgende Angaben beifügen:
- Seriennummer
- Rechnung des Kaufs
- Foto des Typenschilds
- Überprüfen Sie in der Solar.wattpilot-App unter Einstellungen > Fahrzeug die Einstellung Phasenumschaltung.
- Vergewissern Sie sich, dass Ihr Ladekabel und das Ladegerät in Ihrem Auto dreiphasiges Laden unterstützen und der Wattpilot 3-phasig versorgt ist.
- Prüfen Sie in der App des Autos, ob es Einstellungen gibt, die das Laden auf eine Phase beschränken.
Netzwerk:
Aktualisieren Sie Ihre Komponenten auf die aktuellste Firmware-Version.
Bei GEN24 Wechselrichtern mit Firmware-Version 1.14.110-1 oder höher stellen Sie sicher, dass die Solar API in der Benutzeroberfläche des Wechselrichters unter Kommunikation > Solar API aktiviert ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass sich Ihr Wechselrichter und Ihr Wattpilot im gleichen IP-Netzwerk befinden, insbesondere wenn Sie Subnetze verwenden.
Wechselrichter:
Prüfen Sie die WLAN-Signalstärke Ihres Netzwerks an Ihrem Wattpilot. Für eine stabile Verbindung sollte die Solar.wattpilot App Ihr WLAN mit mindestens 50 % Stärke erkennen.
Fronius Solar.web
Damit Daten angezeigt werden, stellen Sie Folgendes sicher:
- Geräte hinzufügen: Wattpilot und Wechselrichter müssen in Solar.web unter Einstellungen > Komponenten Ihrem PV-System hinzugefügt sein. Ist dieser Reiter nicht sichtbar, bitten Sie Ihren Installateur, Ihnen Besitzer- oder Anlagenwart-Rechte zuzuweisen.
- Internetverbindung: Beide Geräte müssen online sein.
- Firmware Wattpilot: Version 36.0 oder höher. Update in der Solar.wattpilot App unter Internet.
- Kopplung: Wattpilot muss mit WLAN verbunden und mit dem Wechselrichter gekoppelt sein. Dies erfolgt in der App unter Einstellungen > Kostenoptimierung.
- Firmware Wechselrichter: Bei GEN24, Verto oder Tauro mindestens Version 1.30. Update in Solar.web unter Einstellungen > Komponenten.
Für Zeiträume ohne Internetverbindung (z.B. bei schwachem WLAN) werden keine Live- oder Historiendaten angezeigt. Diese Daten werden nicht nachträglich wiederhergestellt.
Daten werden außerdem nur angezeigt, wenn der Wattpilot mit einem Wechselrichter gekoppelt ist, der sich im gleichen PV-System in Solar.web befindet. Wird der Wattpilot Go unterwegs genutzt, erscheinen für diese Zeiträume keine Daten.
Das Gerät wird nicht automatisch hinzugefügt, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
- Es ist mit einem falschen Wechselrichter verbunden
- Es ist mit einem GEN24-, Verto- oder Tauro-Wechselrichter verbunden und:
- Firmware Wattpilot < 36.0
- Firmware Wechselrichter < 1.30
Lösung: Firmware aktualisieren und das Gerät manuell in Solar.web hinzufügen.
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