SnapINverter
(Symo, Primo, Eco)

Support

Nahaufnahme eines Fronius Wechselrichters bei Sonnenaufgang

Grundlagen

Fronius SnapINverter vereinen einfache Installation, hohe Effizienz und wartungsfreundliches Design. Das charakteristische Snap-in System macht Montage, Wartung und Service besonders einfach.

Wechselrichter Symo

Planung & Installation

Planung

Für die Planung und Auslegung von PV-Anlagen steht Ihnen mit dem Fronius Solar.creator ein kostenloses, flexibles und benutzerfreundliches Online-Konfigurationstool zur Verfügung. Der Solar.creator unterstützt Sie in allen Phasen der Projektplanung und kann individuell an Ihre Anforderungen angepasst werden.

Zum Solar.creator

Für Fronius SnapINverter ist optional ein nachrüstbarer DC-Überspannungsschutz wie folgt erhältlich:

  • Typ 1+2: Symo 3,0 - 20,0 kW, Primo 3,0 - 8,2 kW, Symo Hybrid und Eco-Wechselrichter.
  • Typ 2: Symo 10,0 - 20,0 kW und Eco-Wechselrichter.

Weiterführende Dokumentationen und Anleitungen finden Sie im Bereich Downloads.

Überspannungsschutz nachrüsten bei Fronius Eco und Symo

Der im Datenblatt angegebene maximal nutzbare Eingangsstrom (Idc max MPPT1 / MPPT2) darf überschritten werden, ohne dass die Garantiebedingungen verletzt werden.

Hinweis: Der maximale Kurzschlussstrom des Modulfeldes (Isc max) darf den im Datenblatt angegebenen Wert nicht überschreiten.

Wird Idc max überschritten, begrenzt der Wechselrichter den Strom aktiv auf den angegebenen Wert. Dadurch können geringe Ertragsverluste entstehen.

Weitere Informationen finden Sie im zugehörigen Whitepaper.

Webinar: Leistungsstarke Module 13A einfach mit Fronius kombinieren

DC-Leistungsoptimierer passen die Spannung verschatteter PV-Module an, indem sie diese erhöhen oder verringern. Mit zunehmender Verschattung steigt jedoch der Eigenverbrauch des Optimierers, wodurch der Wirkungsgrad sinkt. Besonders bei Teilverschattungen können Leistungsoptimierer die Ertragsverluste daher häufig nicht ausgleichen und führen nicht zwingend zu einem höheren Gesamtertrag.

Soweit von Fronius nicht ausdrücklich anders angegeben, wird die Kompatibilität mit Leistungsoptimierern für Fronius SnapINverter nicht bestätigt.

Die Sicherheitsfunktion Fronius Arc Guard dient der Erkennung und Unterbrechung von DC-Lichtbögen in PV-Anlagen. Die Funktion wurde entwickelt, um der Norm IEC 63027 zu entsprechen. 

Sie behandelt die technischen Anforderungen an Arc Fault Protection Equipment (AFPE) und Arc Fault Circuit Interruption (AFCI) in Photovoltaikanlagen.

Die Funktion erfordert bestimmte Hardware und ist daher nicht in allen Fronius SnapINvertern enthalten. Nur Symo Advanced Geräte haben die Hardware integriert und bieten die Funktion Arc Guard.

How-To Video: Aktivierung des Fronius Arc Guard (AFCI) beim Fronius Symo Advanced

Systemfunktionen & Integration

Fronius Solar.web

Fronius Solar.web ist als Desktop- und App-Version zur Überwachung Ihres SnapINverter-Wechselrichters vollumfänglich verfügbar.

Die Solar.web App können Sie in Ihrem App Store und im Google Play Store auf Ihr Smart Device herunterladen!

Sollte es zu Problemen in der Datenübertragung an Solar.web kommen, kontrollieren Sie unsere Hilfe & Lösungen.

Solar.web App hier herunterladen:

Google Play StoreApple Store
Bei Verwendung einer Firewall für ausgehende Verbindungen müssen die entsprechenden Protokolle, Server-Adressen und Ports freigegeben werden, um eine erfolgreiche Datenübertragung sicherzustellen. Die vollständige Liste der freizugebenden Verbindungen finden Sie hier.

Fronius SnapINverter verfügen standardmäßig über den Fronius Datamanager 2.0, sind jedoch auch als Light-Version ohne Datamanager erhältlich. Der Datamanager kann bei Bedarf nachträglich in ein Light-Gerät eingebaut werden.

Der Datamanager 2.0 übernimmt das Datenlogging und die Internetanbindung. Mit einem einzigen Datamanager 2.0 lassen sich bis zu 100 SnapINverter in einer Solar Net Kommunikationsschleife verbinden. Wir empfehlen jedoch kleinere Schleifen mit maximal 10 Geräten, um Potentialunterschiede zu vermeiden und eine mögliche Fehlersuche zu erleichtern. Weitere Informationen finden Sie im zugehörigen Whitepaper.

Hinweis: Andere Fronius Wechselrichter, wie GEN24 oder Verto, können nicht in Solar Net Schleifen integriert werden. Sie müssen separat mit dem Internet verbunden werden. Anschließend können alle Wechselrichter im selben Solar.web-System eingebunden und gemeinsam angezeigt werden.

Energiemanagement & Schnittstellen

Fronius SnapINverter verfügen standardmäßig über den Fronius Datamanager 2.0. Der Datamanager bietet vier digitale Ausgänge für intelligentes Lastmanagement. Damit können Verbraucher wie Wärmepumpen, Heizstäbe oder Poolpumpen gezielt gesteuert werden. Weiterführende Informationen finden Sie im Whitepaper zum Energiemanagement.

Der Fronius Ohmpilot ermöglicht die PV-gestützte Warmwasserbereitung. Weitere Informationen und Anleitungen finden Sie auf der Ohmpilot Supportseite.

Der Fronius Wattpilot ermöglicht die PV-basierte Ladung von E-Fahrzeugen. Weitere Informationen und Anleitungen finden Sie auf der Wattpilot Supportseite.

Darüber hinaus verfügen die Wechselrichter über offene Schnittstellen, mit denen sie sich problemlos an eine Vielzahl von Fremdkomponenten, wie Wärmepumpen oder Smart-Home-Systeme, anschließen lassen. Die Einstellungen der offenen Schnittstellen befinden sich auf der Benutzeroberfläche des Datamanagers unter Einstellungen. Die aktuelle Liste aller kompatiblen Systeme finden Sie hier.

Weitere Informationen und Anleitungen zu den Schnittstellen finden Sie auf der Seite Offene Schnittstellen.

Kompatible Batterien & Notstrom

SnapINverter (Symo, Primo, Eco) unterstützen keinen Batteriebetrieb und keine Notstromoptionen. Für Speicherlösungen und Notstromlösungen empfehlen wir die Kombination mit einem Hybridwechselrichter, wie dem Fronius Verto Plus oder Fronius GEN24 Plus.

Eine Übersicht über die kompatiblen Batterien finden Sie auf der Batteriekompatibilitätsseite.

Zur Übersicht über die Batteriekompatibilität

Smart Meter

Mit dem Fronius Smart Meter können sowohl die Anlagendaten als auch der Stromverbrauch im Haushalt erfasst und für ein intelligentes Energiemanagement genutzt werden. Wir empfehlen, den Smart Meter im Einspeisepunkt zu installieren.

Zusätzlich können weitere Sekundärzähler angebunden werden, um einzelne Verbraucher zu visualisieren (Fronius Energy Profiling). Alle Fronius Smart Meter, unabhängig von Version oder Alter, lassen sich miteinander kombinieren.

Sensoren

Mit Fronius Sensor Card oder Fronius Sensor Box können bis zu sechs Sensoren zur Messung von Einstrahlung, Umgebungstemperatur, Modultemperatur und Windgeschwindigkeit in das Fronius Systemüberwachungspaket integriert werden. 

Durch die Messung der Einstrahlung und der Modultemperatur können Anomalien in der Systemleistung schnell erkannt werden.

Hilfe & Lösungen

Ein Ausfall des Wechselrichters ist in der Regel an der roten LED am Gerät erkennbar. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Status Codes prüfen
    Ein Ausfall wird meist von einem Status Code begleitet. Werden mehrere Codes am Display angezeigt, können Sie diese durch Drücken der Eingabetaste (ganz rechts) quittieren. Die Bedeutung der Codes und mögliche Lösungsschritte finden Sie in Solar.web unter Servicemeldungen.
  2. Wechselrichter neu starten
    Ein Neustart behebt häufig Probleme. Führen Sie folgende Schritte aus:
    1. AC-seitig trennen (FI oder Leitungsschutzschalter).
    2. DC-seitig trennen (Schalter am Wechselrichter).
    3. Wechselrichter mindestens 30 Sekunden ausgeschaltet lassen, bis alle LEDs erloschen sind.
    4. AC- und DC-Seite wieder zuschalten.
  3. Neueste Software installieren
    Stellen Sie sicher, dass Ihr Wechselrichter auf dem aktuellen Softwarestand ist.
  4. Hilfe anfordern
    Endkunden: Wenden Sie sich an Ihren Installateur oder nutzen Sie unsere Installateursuche.
    Installateure: Verwenden Sie Solar.SOS.
    Beides finden Sie im Kontaktbereich.

via WLAN:

  1. Navigieren Sie am Wechselrichter-Display zu Setup → WiFi Access Point und bestätigen die Aktivierung.
  2. Verbinden Sie Ihr Laptop, Tablet oder Smartphone mit dem WLAN-Netzwerk „fronius_2xx.xxxx“. Der Netzwerksicherheitsschlüssel wird nach der Aktivierung des Wifi Access Points am Display angezeigt.
  3. Öffnen Sie einen Browser (z.B. Google Chrome) und geben Sie in die Adresszeile folgende IP-Adresse ein: 192.168.250.181

via Ethernet:

  1. Stellen Sie den IP-Switch auf Position A. Der kleine DIP-Schalter befindet sich neben den vier LEDs am Datamanager.
  2. Verbinden Sie Ihren PC oder Laptop per Netzwerkkabel (CAT5 oder höher) mit dem Datamanager.
  3. Öffnen Sie einen Browser (z.B. Google Chrome) und geben Sie in die Adresszeile folgende IP-Adresse ein: 169.254.0.180
How-To Video: Verbindung mit der Benutzeroberfläche des Fronius SnapINverter (Datamanager)
  1. Laden Sie die Firmware-Datei unter den Downloads herunter.
  2. Kopieren Sie die Datei froXXXXX.upd auf einen leeren USB-Stick. Das USB-Laufwerk muss mit FAT32 formatiert sein.
  3. Entfernen Sie die untere, graue Abdeckung des Wechselrichters und schließen das USB-Laufwerk an den USB-Anschluss an.
  4. Navigieren Sie am Display des Wechselrichters zu Setup → USB → Software Update. Die aktuell installierte Firmware-Version und die neue Version werden angezeigt. Drücken Sie die Eingabetaste (ganz rechts), um das Update zu starten.
  1. Laden Sie die Firmware-Datei des Datamanager 2.0 herunter.
  2. Öffnen Sie die heruntergeladene Datei, indem Sie mit der rechten Maustaste darauf klicken und Als Administrator ausführen wählen. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Hinweis ftp-server is running.
  3. Stellen Sie den IP-Switch auf Position A. Der kleine DIP-Schalter befindet sich neben den vier LEDs am Datamanager.
  4. Verbinden Sie Ihren PC oder Laptop per Netzwerkkabel (CAT5 oder höher) mit dem Datamanager.
  5. Öffnen Sie einen Browser (z.B. Google Chrome) und geben Sie in die Adresszeile folgende IP-Adresse ein: 169.254.0.180
  6. Deaktivieren Sie die Firewall und die Antiviren-Software Ihres PCs oder Laptops.
  7. Navigieren Sie auf der Benutzeroberfläche auf Firmware Update und wählen Sie Update via LAN. Klicken Sie auf Update ausführen und bestätigen Sie den Vorgang.

Wenn ein Passwort der lokalen Benutzeroberfläche vergessen wurde, klicken Sie auf „Passwort vergessen?“, um einen PIN für die jeweilige Benutzerrolle („Admin“ oder „Service“) zu generieren. Mit diesem PIN kann ein Freischalt-Code erstellt werden, der die Neuregistrierung des jeweiligen Passworts ermöglicht.

Zurücksetzen des „Admin“-Passworts:

  1. Gehen Sie mit dem generierten PIN zu Ihrer Anlage in Fronius Solar.web.
  2. Navigieren Sie zu Einstellungen → Komponenten.
  3. Klicken Sie bei der Datenquelle des Wechselrichters auf „Aktionen“ und wählen Sie „Admin Passwort zurücksetzen“, um den Freischalt-Code für ein neues „Admin“-Passwort zu erstellen.
    Hinweis: Die Funktion „Admin Passwort zurücksetzen“ kann nur vom Besitzer der Solar.web-Anlage verwendet werden. Ist diese Funktion nicht sichtbar, sind Sie nicht als Besitzer hinterlegt. Kontaktieren Sie in diesem Fall den Installateur Ihrer Anlage.

Zurücksetzen des „Service“-Passworts:
Das „Service“-Passwort ist geschultem Fachpersonal (Elektriker, Anlageninstallateur, Fronius System Partner) vorbehalten. Diese können zum Zurücksetzen die Funktion "Freischalt-Code" in Fronius Solar.SOS verwenden.
Wichtiger Hinweis:
Der Freischalt-Code ist nur gültig, solange der zugehörige PIN auf der Benutzeroberfläche angezeigt wird. Nach einem Neustart des Wechselrichters oder nach fünfmaliger Eingabe eines falschen Freischalt-Codes wird ein neuer PIN generiert. In diesem Fall muss ein neuer Freischalt-Code erstellt werden.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Netzwerk nach Änderungen, z.B. einem Router-Tausch, neu zu konfigurieren und eine Internetverbindung herzustellen:

  1. Greifen Sie auf die Benutzeroberfläche des Wechselrichters zu. Der Inbetriebnahme-Assistent muss vollständig abgeschlossen sein. Öffnet sich der Assistent beim Aufrufen der Benutzeroberfläche automatisch, schließen Sie diesen bitte ab.
  2. Navigieren Sie auf der Benutzeroberfläche zu Einstellungen → Netzwerk.
  3. Wählen Sie die gewünschte Verbindungsart: LAN oder WLAN.
    - LAN: Wählen Sie die Einstellung Dynamisch oder Statisch. In den meisten Fällen ist Dynamisch ausreichend. In Firmennetzwerken kann Statisch vorgeschrieben sein. Kontaktieren Sie hierfür den Netzwerkadministrator Ihrer Anlage.
    - WLAN: Wählen Sie unter Gefundene Netzwerke Ihr Heimnetzwerk aus. Klicken Sie auf Einrichten und geben das WLAN-Passwort ein. Unter WLAN IP konfigurieren wählen Sie Dynamisch oder Statisch. In den meisten Fällen ist Dynamisch ausreichend. In Firmennetzwerken kann Statisch vorgeschrieben sein. Kontaktieren Sie hierfür den Netzwerkadministrator Ihrer Anlage.
  4. Klicken Sie auf das Häkchen rechts oben, um die Einstellungen zu übernehmen.
SnapINverter: Tausch des WLAN Routers

Gründe für fehlende Benachrichtigung bei Geräteausfall:

Versand von Servicemeldungen ist auf Solar.web deaktiviert

  1. Navigieren Sie in Fronius Solar.web zu Ihrer Anlage unter Einstellungen → Servicemeldungen.
  2. Klicken Sie auf Bearbeiten und setzen Sie ein Häkchen bei Servicemeldungen senden.
  3. Legen Sie die Zeitspanne fest, nach der Sie bei einem Ausfall benachrichtigt werden möchten.
  4. Bestätigen Sie die Einstellungen mit Ok.

Keine E-Mail-Adresse für Benachrichtigungen hinterlegt
Navigieren Sie in Fronius Solar.web zu Ihrer Anlage unter Einstellungen → Kontakte und prüfen Sie, ob Ihre E-Mail korrekt eingetragen ist. Klicken Sie auf Ihre E-Mail-Adresse und anschließend auf Bearbeiten. Prüfen Sie, ob das Häkchen bei Empfange Servicemeldungen gesetzt ist.

Versand von Servicemeldungen ist am Datamanager deaktiviert
Greifen Sie auf die Benutzeroberfläche des Wechselrichters zu und navigieren zu Einstellungen → Servicemeldungen und aktivieren die Funktion Service Meldung an Fronius Solar.web sofort senden.

Erfahren Sie, welche Schritte unternommen werden können, um häufig auftretende Probleme beim Zugriff auf die Benutzeroberfläche zu lösen.

Verbindung zum Wifi-Accesspoint überprüfen
Der WiFi-Accesspoint deaktiviert sich 1 Stunde nach Aktivierung oder bei Änderungen der Netzwerkeinstellungen automatisch. Einige Endgeräte trennen ebenfalls automatisch die Verbindung, da keine Internetverbindung besteht. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Endgerät (Laptop, Tablet, Smartphone) weiterhin mit dem WiFi-Accesspoint des Wechselrichters verbunden ist.

Verbindung via Netzwerksicherheitsschlüssel (Windows 10)
Windows-10-Geräte fordern bei der Verbindung mit einem neuen WLAN-Netzwerk automatisch die Eingabe eines PIN-Codes. In diesem Fall wählen Sie die Option, stattdessen einen Netzwerksicherheitsschlüssel einzugeben. Den Netzwerksicherheitsschlüssel finden Sie auf dem Typenschild seitlich am Wechselrichter. Ist auf dem Typenschild kein Passwort aufgedruckt, gilt der Standardwert 12345678.

Cache und Cookies des Browsers löschen
Probleme bei der Darstellung der Benutzeroberfläche oder bei der Passwortabfrage werden häufig durch gespeicherte Browserdaten verursacht. Schließen Sie daher die Benutzeroberfläche, löschen Sie Cache und Cookies für den gesamten Zeitraum und rufen Sie die Benutzeroberfläche anschließend erneut auf. Das Löschen erfolgt in den Einstellungen des Browsers. Die Vorgehensweise variiert je nach verwendetem Browser.

Wechselrichter neustarten
Reagiert die Benutzeroberfläche nicht mehr, kann ein Neustart helfen:

  1. AC-seitig trennen (FI oder Leitungsschutzschalter).
  2. DC-seitig trennen (Schalter am Wechselrichter).
  3. Wechselrichter ca. 30 Sekunden ausgeschaltet lassen, bis alle LEDs erloschen sind.
  4. Anschließend AC- und DC-Seite wieder zuschalten.

Neueste Software installieren
Stellen Sie sicher, dass Ihr Wechselrichter auf dem neuesten Softwarestand ist.

Download & technische Daten

Für Bedienungsanleitungen, Datenblätter, Firmware-Updates und weitere Downloads wählen Sie Ihr Gerät aus.

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